Wöchentliche Informationsveranstaltung für Interessenten. Regelmäßig
Dienstag um 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr
Ihre Anmeldung richten Sie bitte an Frau Meschkbiz, Frau Beutler, Herrn Mauell in der Verwaltung.
In enger Abstimmung mit den Leistungsträgern informieren und beraten wir Sie im Hinblick auf die Frage, welches Rehabilitationsangebot in der Region derzeit für Sie sinnvoll und möglich ist. Diese Erstberatung endet mit einer schriftlichen Empfehlung und Vereinbarung der nächsten Schritte. Diese ist für Sie vertraulich und unentgeltlich.
Sollte es zu einer Förderung im BTZ kommen, schließen sich die nächsten Schritte an. Die Förderung im BTZ dauert 3-12 Monate.
Anderenfalls beraten wir Sie im Hinblick auf andere Rehabilitationsangebote.
2.
Orientierung
Klärung der Arbeitsvergangenheit (Berufsanamnese) und derzeitiger beruflicher Kompetenzen und konkreten Zielperspektiven für die weiteren Phasen im BTZ oder im Einzelfall auch für Alternativeinrichtungen.
Feststellung und Aufbau von Grundarbeitsfähigkeiten, wie z.B. Zeitrhythmus, Arbeitsplatzorganisation, Selbstsicherheit.
Einüben sozialer Kompetenzen am Arbeitsplatz durch realitätsnahe Arbeitsabläufe.
Reflexion der Arbeit und auftretender Probleme in Gruppen- und Einzelgesprächen.
3.
Qualifizierung
Auffrischen und Neuerwerb von berufsspezifischen Fertigkeiten durch reale Arbeitsabläufe, Übungs- und Kurseinheiten.
Praxisbezogene systematisch aufbauende Tätigkeiten, an die Vorerfahrungen und derzeitigen Kompetenzen des Teilnehmers anknüpfend.
Aufbau der Arbeitnehmerrolle, der sozialen Kompetenzen am Arbeitsplatz. Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten und anderer berufsfeldbezogener Verhaltensweisen.
Externe Trainings und Praktika in berufsfeldbezogenen Betrieben.
Vermittlung von ergänzenden berufsspezifischen Kompetenzen. Orientierungs- und Vertiefungspraktika in berufsfeldbezogenen Betrieben.
4.
Wiedereingliederung
Die Arbeitsaufnahme, im Einzelfall auch der Beginn weiterführender Bildungsangebote im entsprechenden Berufsbereich.
Vertiefungspraktikum, Bewerbungstraining und konkrete Arbeitsstellenvorbereitung. Die Integration des Teilnehmers in nachbetreuende Arbeitnehmergruppen, die mit Unterstützung der BTZ-Mitarbeiter den oft krisenhaften Übergang zur Arbeitsplatzsuche erleichtern.
Die psychosoziale Unterstützung konzentriert sich auf den Übergang nach dem BTZ zu anderen Bezugspersonen, z.B. durch den Integrationsfachdienst. Er übernimmt Stellenvorbereitung und Betreuung am Arbeitsplatz.
5.
Hilfe beim Start
Die weiterführende Unterstützung des Teilnehmers nach dem Training im BTZ.
Die Nachbetreuung des BTZ bietet je nach individuellen Erfordernissen Einzelberatung durch die Mitarbeiter des Trainingsbereiches oder dem Jobcoach im Hause an. Er begleitet die Teilnehmer beim Einstieg und während der Anfangszeit in eine neue Arbeitsstelle.